WordPress: 8 Vorteile und 2 Nachteile

von | Okt 22, 2021 | SEO, Website-Tipps | 0 Kommentare

Blogbeitrag zu WordPress Webdesign Kristin Alkamal

WordPress ist ein freies Content-Management-System (CMS) oder auch Open-Source-Software, die 2003 zu Beginn nur für Blogs programmiert wurde. Mittlerweile ist es nicht nur bei Bloggern beliebt, sondern auch geeignet, um als Unternehmen mit einer schön gestalteten Website mit vielen Unterseiten und/oder mehrsprachig online zu gehen.

Fakten zu WordPress

Was macht WordPress aus, dass sich so viele begeisterte Nutzer für dieses System entscheiden? Bevor wir die Vor – und auch die Nachteile durchgehen, ein paar interessante Fakten zu WordPress.

Fakten WordPress Webdesign Kristin Alkamal

Genutzt wird das System auch von bekannten Firmen und Promimenten für ihre Website z.B. Snoop Dogg, Sony Music, MTV News, The Rolling Stones, Mercedes Benz

Vorteile von WordPress

Es gibt eine große Anzahl an Vorteilen, die du für deine Website/ deinen Blog nutzen kannst:

1. Benutzer- und Bedienerfreundlich

WordPress hat ganz klar den Vorteil, dass du keine Programmierkenntnisse benötigst. Das Erstellen von Inhalten, das Verwalten von Inhalten funktioniert auf einem einfachen Weg, (ja, zugegeben, manchmal muss man ein wenig herumprobieren, aber …) Das liegt vor allem auch daran, dass WordPress eine eigene Bedieneroberfläche hat, und du die Inhalte mit Hilfe eines Page-Builders zusammenstellen kannst.

2. große Community

Falls es mal doch nicht klappt und du irgendwo hängst, es gibt unzählige Expertengruppen und Foren, die dir bei allen Fragen behilflich sind.

Die große Community – Webdesignern, Programmierer – beschäftigen und arbeiten täglich an WordPress, an Erweiterungen, an Plugins oder an Themes – so dass Sicherheitslücken schnell geschlossen werden. Und dass die Möglichkeiten, dieses System zu nutzen, immer vielfältiger und die Anzahl an Plugins immer größer werden.

3. WordPress ist kostenlos

Das ist wohl eines der größten Vorteile, die es zu bieten hat. Somit kann es sich ein Start-Up genauso leisten wie eine große Firma, die schon lange auf dem Markt ist. Egal, ob du einen Reiseblog führst und darüber einen Nebenverdienst generierst, oder ob du ein Restaurant eröffnest und deine Speisekarte und die Menüs in Bildern ausstellen magst. WordPress ist für jeden zu haben.

Da es ein sehr beliebtest System ist – weltweit genutzt – haben die meisten gängigen Tools (z.B. Newsletter, Bezahlmöglichkeiten, Chat) eine Schnittstelle zu WordPress.

4. WordPress + SEO

Die beiden zusammen = das perfekte Paar. WordPress besitzt – wie eingangs geschrieben – einen hohen Marktanteil – ist somit sehr beliebt bei Websiteerstellern. Und es gibt einige sehr sinnvolle Plugins im Bereich SEO – der Suchmaschinenoptimierung (ohne die heute keine Website mehr auskommt), die unterstützen. So ist Yoast ein beliebtes und bis zu gewissen Grenzen kostenfreies Plugin, mit welchem du deine Website SEO tauglich machen kannst.

Von Ashrefs z.B. gibt es Studien, die nachweisen, dass Websites mit WordPress mehr Traffic generieren als andere Systeme wie z.B. Wix.

Für geschäftlichen Erfolg, für viel gelesene Blogs, für mehr Kundenanfragen und Sichtbarkeit online braucht es SEO. Und was passt besser als ein Paar – SEO + WordPress – welches sich einander ergänzt?

5. Vielfältiges Design

Ein Unternehmen, dass sich eine Website erstellt oder erstellen lässt, möchte natürlich auch, dass die Website das Unternehmen vorteilhaft präsentiert, dass sie schön gestaltet ist, übersichtlich und benutzerfreundlich.
Und das funktioniert hier einwandfrei.

Es gibt unzählige Templates – kostenfrei oder für wenig Geld – um eine optisch ansprechende Website zu erstellen. Mit Hilfe eines Page-Builders ist es ganz einfach, die eigene Website nach Wunsch zu gestalten und mit Inhalt zu füllen.

6. Tracking

Ein weiterer Pluspunkt von WordPress ist, dass gerade Unternehmen ihre Daten z.B. über Google Analytics tracken lassen können. Ganz besonders wichtig für Online-Marketing.

Damit beantworten sich für Unternehmen Fragen wie: Wer ist meine Zielgruppe, wie alt ist meine Zielgruppe, was wird am meisten gelesen auf der Website, was ist dem Kunden wichtig zu wissen, welches Land, Handy oder Laptop …

Gerade bei Kampagnen kann der Unternehmer durch Tracking erkennen, ist es erfolgreich oder nicht, was wir hier tun. Oder: Woran hinkt es, was kann verbessert werden, was funktioniert sehr gut?

7. WordPress ist einfach

WordPress ist einfach in der Einrichtung. Die meisten Hoster bieten eine Ein-Klick-Installation an – also ein Klick und dann startet die Installation – und der Rest ist nahezu selbsterklärend.

Ebenfalls bietet WordPress ein Ein-Klick-Update an– das Beste daran: du benötigst keinen Programmierer, um deine Website immer auf dem Laufenden und somit sicher zu halten.

8. Responsive Design

Dieser Punkt gehört eigentlich zu WordPress + SEO. Aber da WordPress tatsächlich sehr darauf Acht gibt, Responsive Design anzuwenden, will ich es extra erwähnen.

Es fällt auch gleichzeitig unter Nutzerfreundlichkeit. Denn Responsive Design meint, dass deine Website überall d.h. am Handy wie auch am Laptop oder Tablet zu lesen oder die Bilder zu sehen sind. Oder dass die Buchstaben nicht in den Zeilen verrutschen, der Kunde nicht zoomen oder das Handy drehen muss, damit er die Website betrachten kann.

Nachteile

Ich habe tatsächlich nur zwei Nachteile gefunden, aber ich arbeite auch sehr gerne und schon sehr lange mit diesem System.

9. Sicherheit

WordPress ist beliebt und hat viele Nutzer. Die Beliebtheit macht es zu einem Ziel für Hacker. Darum ist es absolut wichtig, WordPress immer auf dem neuesten Stand zu halten, denn die Entwickler schließen jede Sicherheitslücke möglichst in kürzester Zeit.

10. Verantwortung

WordPress ist für Jedermann zu managen und zu bedienen, aber das heißt für dich auch, du allein trägst die Verantwortung. Du kümmerst dich um die Sicherheit und die Backups. Doch auch hierfür kannst du Abhilfe schaffen. Einige Hoster z.B. Raidboxes bietet je nach Tarif an, Updates und Backups für den WordPress-Nutzer zu übernehmen. Wahlweise kann man sich eine Agentur suchen oder einen Webdesigner, der dir deine Website erstellt und auf darauf achtet, dass Updates gemacht sind.

Fazit zu Vor- und Nachteilen von WordPress

Mein Fazit fällt eigentlich recht kurz aus. Obwohl es Nachteile gibt die schwer wiegen z.B. die Sicherheit, zählen für mich die Vorteile bei weitem mehr. Ich habe zu bloggen begonnen, bereits als WordPress am Entstehen war.

Lange Zeit habe ich einen Blog geführt über meinen Alltag, meine Reisen, über Musik, über meinen Hund, Fotografie und über Bücher. Und tatsächlich habe ich mich anfangs gar nicht mit irgendeiner Software oder mit Technik oder mit dem Internet ausgekannt. Schon damals war WordPress leicht zu bedienen.

Seit einiger Zeit erstelle ich ganze Websites in WordPress und arbeite immer noch sehr gerne mit diesem System.
Einfach, vielfältig, kostenlos und erweiterbar. Mehr braucht es für mich nicht.

Vorteile

  • Benutzer- und Bedienerfreundlich
  • große Community
  • kostenfrei
  • WordPress + SEO
  • Vielfältiges Design
  • Tracking
  • Einfach
  • Responsive Design

Nachteile

  • Sicherheit
  • Verantwortung

 

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